Zwergkrug - Pflegetipps

Temperaturen:

Der Zwergkrug verträgt Temperaturen von 5 bis 35 Grad, wobei er sich bei 10 - 15 Grad im Winter un 20-25 Grad im Sommer am wohlsten fühlt.

Luftfeuchtigkeit:

Cephalotus ist bei der Luftfeuchtigkeit recht tollerant. Er verträgt 30 bis 90% Luftfeuchte wobei 40-60 % optimal sind. Bei zu hoher Luftfeuchte besteht die Gefahr von Pilzinfektionen - eine der häufigsten Todesursachen bei Cephalotus.

Licht:

Man kann den Zwerkrug recht schattig und sehr sonnig halten. Der Unterschied bringt folgende Veränderungen mit sich: schattige Pflanzen produztieren größere Fallen, bleiben aber grünlich. Je heller die Pflanze steht, desto rötlicher wird diese. In Verbindung mit kühlen Nächten, bekommen manche Pflanzen sogar eine tief Rote bis schawrze Färbung.

Gießen:

Gewässert wird nur mit kalkfreiem Wasser oder Regenwasser. Am besten bewährt hat sich das Wässern von Unten im Anstauverfahren (große Töpfe nehmen, um der Wurzelfeule vorzubeugen). Wenn man von Oben Wässert, muss darauf geachtet werden, dass die Pflanze zügig abtrocknet (viel Windbewegung), da es sonst zum Absterben des Stammes führen kann.

Umtopfen:

Umtopfen sollte man den Cephalotus am besten nur im Herbst, andere Jahreszeiten sind zu stressig für die Pflanze. Behutsam aus dem Topf nehmen und darauf achten, dass das Wurzelwerk intakt bleibt. Altes Substrat zum Teil vorsichtig entfernen - es muss nicht alles entfernt werden. Danach die Pflanze ein paar Tage bei erhöhter Luftfeuchte halten.

Temperaturen: Der Zwergkrug verträgt Temperaturen von 5 bis 35 Grad, wobei er sich bei 10 - 15 Grad im Winter un 20-25 Grad im Sommer am wohlsten fühlt. Luftfeuchtigkeit: Cephalotus ist... mehr erfahren »
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Zwergkrug - Pflegetipps

Temperaturen:

Der Zwergkrug verträgt Temperaturen von 5 bis 35 Grad, wobei er sich bei 10 - 15 Grad im Winter un 20-25 Grad im Sommer am wohlsten fühlt.

Luftfeuchtigkeit:

Cephalotus ist bei der Luftfeuchtigkeit recht tollerant. Er verträgt 30 bis 90% Luftfeuchte wobei 40-60 % optimal sind. Bei zu hoher Luftfeuchte besteht die Gefahr von Pilzinfektionen - eine der häufigsten Todesursachen bei Cephalotus.

Licht:

Man kann den Zwerkrug recht schattig und sehr sonnig halten. Der Unterschied bringt folgende Veränderungen mit sich: schattige Pflanzen produztieren größere Fallen, bleiben aber grünlich. Je heller die Pflanze steht, desto rötlicher wird diese. In Verbindung mit kühlen Nächten, bekommen manche Pflanzen sogar eine tief Rote bis schawrze Färbung.

Gießen:

Gewässert wird nur mit kalkfreiem Wasser oder Regenwasser. Am besten bewährt hat sich das Wässern von Unten im Anstauverfahren (große Töpfe nehmen, um der Wurzelfeule vorzubeugen). Wenn man von Oben Wässert, muss darauf geachtet werden, dass die Pflanze zügig abtrocknet (viel Windbewegung), da es sonst zum Absterben des Stammes führen kann.

Umtopfen:

Umtopfen sollte man den Cephalotus am besten nur im Herbst, andere Jahreszeiten sind zu stressig für die Pflanze. Behutsam aus dem Topf nehmen und darauf achten, dass das Wurzelwerk intakt bleibt. Altes Substrat zum Teil vorsichtig entfernen - es muss nicht alles entfernt werden. Danach die Pflanze ein paar Tage bei erhöhter Luftfeuchte halten.

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